Schlagwort: Nephrologie

SARS-CoV-2 geht an die Nieren – welche therapeutischen Konsequenzen sind zu ziehen?

Eine aktuelle Studie zeigt: Das neuartige Coronavirus geht im wahrsten Sinne des Wortes an die Nieren. Viele Patienten weisen bereits zu Beginn einer COVID-19-Erkrankung Urinauffälligkeiten auf, bei schweren Verläufen entwickelt sich oft ein ein akutes Nierenversagen. Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) plädiert für eine interdisziplinäre Betreuung und nephrologische Nachsorge von COVID-19-Patienten mit Nierensymptomen.

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Umfrage zur Versorgung nephrologischer Patienten während der Pandemie

Zur Infektionsprophylaxe und zum Umgang mit SARS-CoV2- positiven Patienten gibt es Empfehlungen der DGfN, des RKI und auch der ERA-EDTA. Um herauszufinden ob und wie diese Empfehlungen in der Realität umgesetzt werden können, wo es noch Hürden gibt und welche Veränderungen sich in der ambulanten Versorgung von Patienten ergeben haben, bittet das Forschungsteam der Nephrologie an der Universität Halle (Saale) um Unterstützung.
Unter diesem Link gelangen Sie zu einer anonymen Umfrage, die das Forschungsteam der Nephrologie an der Universität Halle (Saale) erstellt hat: https://umfrage.itz.uni-halle.de/limesurvey/index.php/545652/lang-de

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Entzündete Nieren als Frühwarnzeichen für schwere Verläufe bei COVID-19

Einen Handlungspfad zur Früherkennung und Behandlung von schweren Verläufen bei COVID-19 Infektionen hat ein Expertenteam der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickelt. Ein einfacher Urintest soll dem ärztlichen Fachpersonal helfen, schon früher Warnzeichen für einen bevorstehenden schweren Verlauf der COVID-19 Erkrankung zu erkennen. Anhand weniger Parameter kann so, noch Tage, bevor Lunge und andere Organe schwer versagen, mit der Behandlung drohender Komplikationen begonnen werden. Damit ließen sich bei vielen Erkrankten lebensbedrohliche Verschlechterungen und Todesfälle verhindern.

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