Aktuelle Informationen zu COVID-19 aus den Bereichen Nephrologie, Transplantation und Diabetologie

Neue Studie belegt Nutzen von COVID-19-Impfungen vor Operationen

Um dem erhöhten Sterblichkeitsrisiko von mit dem Coronavirus infizierten Patient*innen bei chirurgischen Eingriffen entgegenzuwirken, hat das Forschungsnetzwerk COVIDSurg eine neue Studie durchgeführt. Im Rahmen dieser internationalen Modellierungsstudie konnte das Forschungsteam, an dem auch die Klinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie des Uniklinikums Tübingen beteiligt ist, nun den Nutzen von COVID-19-Impfungen vor operativen Eingriffen belegen. Mit den Ergebnissen sprechen sie sich für eine COVID-19-Impfpriorisierung vor dringend erforderlichen aber planbaren Operationen aus.

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Verlängert bis 30.06.2021: Corona-Sonderregelungen für pflegende Angehörige

Der Bundestag hat die Verlängerung wesentlicher coronabedingter Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis 30. Juni 2021 beschlossen. Im Rahmen des EpiLage-Fortgeltungsgesetzes hat der Bundestag die Verlängerung von bisher befristeten Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige bis Ende Juni 2021 beschlossen. Am 26. März 2021wird sich der Bundesrat mit dem Thema befassen. Ab 1. April soll das Gesetz in Kraft treten.

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Stellungnahme der ÖGN und ÖGR zur Corona-Impfung

Stellungnahme der ÖGN und ÖGR zur Corona-Impfung unter B-Zell depletierenden Therapien In einer gemeinsamen Stellungnahme halten die Österreichisch Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR) und die Österreichische Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) zur Corona-Schutzimpfung unter B-Zell-depletierender Therapie folgendes fest: Die ÖGR und die ÖGN befürworten ausdrücklich die COVID-19-Schutzimpfung bei ALLEN Patient*innen,

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Österreichisches Dialyse- und Transplantationsregister – ÖDTR NEWS

SARS-CoV-2-Infektionen, Todesfälle und Impfungen Seit Beginn der SARS-CoV-2 Pandemie erhebt das Österreichische Dialyse- und Transplantationsregister (ÖDTR) im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) die Anzahl der SARS-CoV-2 Infektionen bei österreichischen Dialyse- und TransplantpatientInnen. Um die Meldung so einfach wie möglich zu gestalten, wird nur ein minimaler Datensatz abgefragt. Verlauf

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Kampf um jeden Atemzug

Heute, 15.03.21 22.50 Uhr, ARD “Die Story im Ersten” begleitet Ärzte, Pflegende und Patienten einer Corona-Intensivstation der Berliner Charité unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kai-Uwe Eckardt, Klinikdirektor Medizinische Klinik m. S. Nephrologie und Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin. Der Film zeigt den Alltag auf Station, den Kampf der

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DDG informiert über Risiken, Prävention und Auswirkungen der Coronapandemie für Menschen mit Diabetes

Menschen mit einem Diabetes mellitus wurden bereits früh im Verlauf der Coronapandemie als Risikopatienten erkannt, die bei einer COVID-19-Erkrankung besonders schwer betroffen sein können. In zahlreichen Studien hat sich dies zwar im Wesentlichen bestätigt – gleichwohl zeigt sich aber auch, dass das Vorliegen eines Diabetes nicht allein über den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung entscheidet. Welche Faktoren für die komplexe Interaktion zwischen Diabetes und einer SARS-CoV-2-Infektion entscheidend sind, was das für die Prävention bedeutet und welche Auswirkungen die Pandemie für Menschen mit Diabetes hat, darüber diskutierten Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf der heutigen virtuellen Jahrespressekonferenz.

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RKI: COVID-19: Entlassungskriterien aus der Isolierung

Im Rahmen der Maßnahmen zur Vermeidung der Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 ist die Entlassung einer an COVID-19 erkrankten Person aus der stationären Isolierung eine verantwortungsvolle ärztliche Entscheidung. Dies gilt insbesondere in solchen Fällen, in denen eine Weiterbetreuung stationär bzw. in einer Gemeinschaftseinrichtung mit vulnerablen Personen geplant ist. Hierbei spielt die Einschätzung der Kontagiosität der betroffenen Person eine wesentliche Rolle… “Für immunsupprimierte Patienten muss eine Einzelfallbeurteilung erfolgen. Im Hinblick auf die protrahierte Ausscheidung der Viren durch Defekte bei der protektiven Immunantwort und die damit verbundene Möglichkeit der Mutation des Virus im Wirtsorganismus wird bei Ausscheidung hoher Virusmengen über Tag 21 nach Symptombeginn hinaus eine Sequenzierung der in der Probe enthaltenen Viren empfohlen.”

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