Aktuelle Informationen zu COVID-19 aus den Bereichen Nephrologie, Transplantation und Diabetologie

Stellungnahme der ÖGN und ÖGR zur Corona-Impfung

Stellungnahme der ÖGN und ÖGR zur Corona-Impfung unter B-Zell depletierenden Therapien In einer gemeinsamen Stellungnahme halten die Österreichisch Gesellschaft für Rheumatologie und Rehabilitation (ÖGR) und die Österreichische Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) zur Corona-Schutzimpfung unter B-Zell-depletierender Therapie folgendes fest: Die ÖGR und die ÖGN befürworten ausdrücklich die COVID-19-Schutzimpfung bei ALLEN Patient*innen,

hier geht's weiter...

Österreichisches Dialyse- und Transplantationsregister – ÖDTR NEWS

SARS-CoV-2-Infektionen, Todesfälle und Impfungen Seit Beginn der SARS-CoV-2 Pandemie erhebt das Österreichische Dialyse- und Transplantationsregister (ÖDTR) im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Nephrologie (ÖGN) die Anzahl der SARS-CoV-2 Infektionen bei österreichischen Dialyse- und TransplantpatientInnen. Um die Meldung so einfach wie möglich zu gestalten, wird nur ein minimaler Datensatz abgefragt. Verlauf

hier geht's weiter...

Kampf um jeden Atemzug

Heute, 15.03.21 22.50 Uhr, ARD “Die Story im Ersten” begleitet Ärzte, Pflegende und Patienten einer Corona-Intensivstation der Berliner Charité unter der Leitung von Prof. Dr. med. Kai-Uwe Eckardt, Klinikdirektor Medizinische Klinik m. S. Nephrologie und Intensivmedizin der Charité – Universitätsmedizin. Der Film zeigt den Alltag auf Station, den Kampf der

hier geht's weiter...

DDG informiert über Risiken, Prävention und Auswirkungen der Coronapandemie für Menschen mit Diabetes

Menschen mit einem Diabetes mellitus wurden bereits früh im Verlauf der Coronapandemie als Risikopatienten erkannt, die bei einer COVID-19-Erkrankung besonders schwer betroffen sein können. In zahlreichen Studien hat sich dies zwar im Wesentlichen bestätigt – gleichwohl zeigt sich aber auch, dass das Vorliegen eines Diabetes nicht allein über den Verlauf einer COVID-19-Erkrankung entscheidet. Welche Faktoren für die komplexe Interaktion zwischen Diabetes und einer SARS-CoV-2-Infektion entscheidend sind, was das für die Prävention bedeutet und welche Auswirkungen die Pandemie für Menschen mit Diabetes hat, darüber diskutierten Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) auf der heutigen virtuellen Jahrespressekonferenz.

hier geht's weiter...

RKI: COVID-19: Entlassungskriterien aus der Isolierung

Im Rahmen der Maßnahmen zur Vermeidung der Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 ist die Entlassung einer an COVID-19 erkrankten Person aus der stationären Isolierung eine verantwortungsvolle ärztliche Entscheidung. Dies gilt insbesondere in solchen Fällen, in denen eine Weiterbetreuung stationär bzw. in einer Gemeinschaftseinrichtung mit vulnerablen Personen geplant ist. Hierbei spielt die Einschätzung der Kontagiosität der betroffenen Person eine wesentliche Rolle… “Für immunsupprimierte Patienten muss eine Einzelfallbeurteilung erfolgen. Im Hinblick auf die protrahierte Ausscheidung der Viren durch Defekte bei der protektiven Immunantwort und die damit verbundene Möglichkeit der Mutation des Virus im Wirtsorganismus wird bei Ausscheidung hoher Virusmengen über Tag 21 nach Symptombeginn hinaus eine Sequenzierung der in der Probe enthaltenen Viren empfohlen.”

hier geht's weiter...

Stationäre Behandlung von COVID-19-Patienten: Fachgesellschaften aktualisieren Leitlinie

Die Corona-Pandemie stellt medizinisches Personal in Kliniken und Krankenhäusern vor zahlreiche Herausforderungen. Um Ärztinnen und Ärzten fächerübergreifende Handlungsanweisungen an die Hand zu geben, wurden die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 aktualisiert. An der Leitlinie waren 14 verschiedene medizinische Fachgesellschaften beteiligt. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem COVID-19-Evidenzökosystem-Projekt (CEOsys) konnten wichtige therapeutisch relevante Fragestellungen mit systematischen Evidenzsynthesen hinterlegt werden, was die Qualität der vorliegenden Leitlinie auf die Stufenklassifikation S3 erhöht.

hier geht's weiter...

DTG: Aktuelle Informationen zu COVID-19 vom 22.02.2021

DIE DTG gibt bekannt: Wegen der Vielzahl von Rückfragen die uns erreicht haben, möchte die DTG nochmals ihre Empfehlung deutlich machen, dass Patienten/-innen in den Wartelisten mit schweren Organschäden sowie Organtransplantierte unter Immunsuppression gegen SARS-CoV-2 so schnell wie möglich geimpft werden sollten. Da zum jetzigen Zeitpunkt nicht immer von einer Wahlmöglichkeit eines Impfstoffes im lokalen Impfzentrum ausgegangen werden kann, sollte dafür der vor Ort verfügbare Impfstoff eingesetzt werden. Eine Beratung und Rücksprache zum Thema Impfung gegen SARS-CoV2 unter Berücksichtigung individueller medizinischer Aspekte mit dem betreuenden Transplantationszentrum wird empfohlen.

hier geht's weiter...

So funktioniert das mit dem Impftermin (…zumindest theoretisch)

Klar, ohne Termin gibt es keine Impfung. Wie man jedoch an einen solchen Termin kommt, ist zunächst einmal dank unseren föderalen Systems von Bundesland zu Bundesland unterschieden. Einfach ist der Griff zum Telefon, doch die Wartezeiten am Telefon sind naturgemäß lang. Manche Bundesländer bieten aber mittlerweile auch die Möglichkeit einer

hier geht's weiter...

Mal was anderes: American Kidney Fund mobilisiert Katastrophenhilfe-Programm zur Unterstützung von Dialyse- und Post-Transplantationspatienten in der texanischen Wintersturm-Krise

Der American Kidney Fund (AKF) unterstützt Dialyse- und Post-Transplantationspatienten in Texas, die aufgrund von Stromausfällen und überlasteten und eingefrorenen Wassersystemen im Bundesstaat in eine extreme Krise geraten sind. AKF hat sein Disaster Relief Program aktiviert, um Nierenpatienten, die von dem Wintersturm betroffen sind, mit Soforthilfegeldern zu unterstützen. Das AKF-Katastrophenhilfsprogramm ist landesweit das einzige Schnellhilfesystem, das Dialyse- und frisch transplantierten Patienten finanzielle Soforthilfe bietet.

hier geht's weiter...

Wieviel Neandertaler steckt in Dir? Neandertaler-Genvarianten können das Risiko für schwere Covid-19 Verläufe sowohl erhöhen als auch verringern

Letztes Jahr entdeckten Forscher am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und am Karolinska Institutet in Schweden, dass wir den wichtigsten genetischen Risikofaktor für einen schweren Verlauf der Krankheit Covid-19 vom Neandertaler geerbt haben. Nun beschreiben dieselben Forscher in einer in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichten Studie, dass Neandertaler nicht nur schädliche sondern auch schützende Varianten zu unserem Genom beigesteuert haben.

hier geht's weiter...