Kategorie: blog-news

Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel in COVID-Zeiten


Viele Menschen sind aufgrund der Corona-Pandemie recht zögerlich, öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn zu nutzen. Doch wie hoch ist das Ansteckungsrisiko, wenn eine infizierte Person mit im Waggon sitzt? Und wie kann man sich am besten schützen? Diese Fragen untersuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Forschungsvorhaben »Covid Risk im Öffentlichen Verkehr (ÖV)« unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Auftraggeber ist das Deutsche Zentrum für Schienenverkehrsforschung beim Eisenbahn-Bundesamt.

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Vorhersage schwerer COVID-19-Verläufe anhand einer Kombination von Blut- und Urinwerten

Eine deutsche Studie belegt den Nutzen eines diagnostischen Algorithmus, d. h. einer bestimmten, kombinierten Urin- und Blutanalyse, bei der stationären Aufnahme von COVID-19-Patient*innen. Anhand dieser „einfachen“ Laborparameter kann der Verlauf einer COVID-19-Erkrankung eingeschätzt und Risikopatient*innen können frühzeitig identifiziert werden.

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Blutkonservenmangel: UKM Blutspende bittet um Mithilfe

Diese Nachricht aus Münster hat uns heute erreicht. Sie ist aber genau so für alle anderen Kliniken gültig. Rund 6% der Blutspenden werden bei Nieren- und Lebererkrankungen benötigt. Das UKM (Universitätsklinikum Münster) bittet um spontane Mithilfe von freiwilligen Spenderinnen und Spendern: Wie Bettina Ohms, Ärztin der UKM Blutspende, jetzt mitteilte,

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Bei Transplantierten kann das dritte Mal der entscheidende Faktor für einen besseren COVID-Impfschutz sein

Forscher der Johns Hopkins Medicine haben festgestellt, dass drei Dosen des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 – das Virus, das COVID-19 verursacht – die Antikörperspiegel bei Organtransplantierten stärker erhöhen als die Standardimpfung mit zwei Dosen. Die Forscher erklären, dass die Ergebnisse darauf hindeuten, dass Auffrischungsimpfungen für immungeschwächte Personen genauer untersucht werden sollten.

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Stiko-Vorsitzende Mertens äußert sich zur COVID-Impfung für Immunsupprimierte

Im Interview mit der Funke-Mediengruppe berichtete Stiko-Chef Thomas Mertens, dass manche Menschen trotz vollständiger, d.h. zweifacher Impfung gegen das Coronavirus keinen wirksamen Immunschutz aufbauen. Nach ersten Studienergebnissen betrifft dies insbesondere Menschen, deren Immunsystem medikamentös gebremst wird, also zum Beispiel Organtransplantierte und Krebspatienten. „Abhängig vom Ausmaß der Immunsuppression und den verwendeten Medikamenten ist die Immunantwort sogar trotz vollständiger Impfung deutlich schlechter oder fällt ganz aus“, so Mertens.
Aktuell laufen mehrere Studien, die die Wirksamkeit einer dritten Impfung im Visier haben.
DIATRA steht mit den Studienleitern in Kontakt.

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UKE und Staatsoper Hamburg: Gesundheitliche Rehabilitation von COVID-19-Patient:innen

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und die Staatsoper Hamburg kooperieren in einem neuen Projekt der sozialmedizinischen Patientenrehabilitation. Sänger:innen der Staatsoper helfen COVID-19-Patient:innen in digitalen Coachings, ihre durch die Infektion geschwächte Atemmuskulatur zu trainieren und durch Atemübungen wiederaufzubauen und dadurch die Luftnot zu reduzieren.

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Hierarchisierung von Risikofaktoren für schwere COVID-19-Erkrankungsverläufe im Kontext der COVID-19-Schutzimpfungen

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in seinem Epidemiologisches Bulletin vorab eine interessante Analyse publiziert: “Im zweiten Quartal 2021 ist mit einer Beschleunigung der COVID-19-Impfkampagne in Deutschland durch den Einbezug der niedergelassenen Ärzte und steigende Liefermengen der zugelassenen Impfstoffe zu rechnen. Im Wettlauf mit der dritten Welle sollten die steigenden aber dennoch weiterhin begrenzten Impfstoffmengen effizient eingesetzt werden, um eine Überlastung der Intensivstationen zu vermeiden. Die hier dargestellte Rangfolge von Risikofaktoren für einen schweren Verlauf (inkl. Intensivstation-Aufenthalt) bietet eine evidenzbasierte und praxistaugliche Orientierungsmöglichkeit für eine mögliche Aktualisierung der bestehenden Impfrangfolge, die auch im niedergelassenen Bereich einfach eingesetzt werden kann. Die Umsetzung dieser Rangfolge bietet potenziell die Möglichkeit, schwere COVID-19-Erkrankungsverläufe und Überlastungen des Gesundheitswesens im Allgemeinen sowie der Intensivstationen im Besonderen zu verhindern.” Zitiert aus der Publikation.

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