Autor: Diatraprof

Deutschland: Übermittelte COVID-19-Fälle in Krankenhäusern, ärztlichen Praxen, Dialyseeinrichtungen und Rettungsdiensten

Das Robert Koch Institut (RKI) berichtet die Zahlen von COVID-19-Fällen in Krankenhäusern, Arztpraxen, Dialysezentren, Rettungsdiensten u.ä.:
Stand 21. Oktober 2020 wurden 17.719 COVID-19-Fälle von Personen, die in einer medizinischen Einrichtung gemäß § 23 Abs. 3 IfSG tätig waren, dem RKI übermittelt. 24 Todesfälle traten bislang im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung auf.

gesamt 17.719
hospitalisiert 734
verstorben 24
genesen (Schätzung) 16.900
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G-BA ermöglicht erneut telefonische Krankschreibung

Angesichts bundesweit wieder steigender COVID-19-Infektionszahlen kurz vor Beginn der Erkältungs- und Grippesaison hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut auf eine Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung verständigt. Befristet vom 19. Oktober 2020 vorerst bis 31. Dezember 2020 können Patientinnen und Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden.

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Auch das Corona-Diabetes-Register unterstreicht Relevanz von Prädiabetes

Prädiabetes wird viel zu selten erkannt und noch viel weniger wird gegengesteuert. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft klärt darüber auf, dass bereits ein Prädiabetes Schäden verursachen kann, die als Folgeerkrankungen des manifesten Diabetes bekannt sind. Studien zeigen: Würde der Prädiabetes häufiger diagnostiziert und therapeutisch begleitet, könnten nicht nur viele Diabeteserkrankungen verhindert, sondern auch ein breites Spektrum von Diabetesfolgen vermieden oder vermindert werden. Sogar bei Covid 19 zeigt sich, dass bereits ein Prädiabetes gefährlich sein kann. Die Aufnahme des Hba1c-Wertes in die Vorsorgeuntersuchung wäre eine praktikable Möglichkeit frühzeitig gegenzusteuern.

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Neue Corona-Testverordnung tritt am Donnerstag in Kraft

Die neue Corona-Testverordnung soll morgen (15.10.2020) in Kraft treten. Wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärte, habe er die Verordnung heute morgen unterschrieben. Mit der Nationalen Teststrategie wird man sich künftig bei Corona-Tests stärker auf Risikogruppen und das Gesundheitswesen konzentrieren. So sollen zum Beispiel Pflegeheime und Krankenhäuser “Antigen-Schnelltests” großzügig nutzen können, sodass Besucher, Personal und Patienten regelmäßig getestet werden können. Nach Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Spahn könnten die zusätzlichen Tests “in großer Millionenzahl pro Monat” anfallen.

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Grippeimpfung in Zeiten von Corona

Die Grippe ist während der Corona-Pandemie eine zusätzliche Gefahr für ältere Menschen, chronisch Kranke, Schwangere sowie für das Medizin- und Pflegepersonal. Bundesgesundheitsminister Spahn hat gemeinsam mit dem STIKO-Vorsitzenden Prof. Dr. Mertens, RKI-Präsident Wieler und der Vorsitzenden des GKV-Spitzenverbands Dr. Pfeiffer vor der Bundespressekonferenz auf die Bedeutung der Grippeschutzimpfung hingewiesen. Gerade in der Corona-Pandemie rät der Gesundheitsminister zur Grippeschutzimpfung: „Gleichzeitig eine größere Grippewelle und die Pandemie kann das Gesundheitssystem nur schwer verkraften.“ Vor allem Risikogruppen sollten sich gegen Grippe impfen lassen.

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Übertragung von COVID-19: Aerosole deutlich infektiöser alsTränenflüssigkeit oder Bindehaut

SARS-CoV-2 ist hochgradig infektiös und wird hauptsächlich durch das Einatmen von Tröpfchen oder Aerosolen übertragen. Können sich Menschen aber auch über die Augen mit dem Virus infizieren? Einige Berichte weisen darauf hin, dass eine Ansteckung über die Schleimhäute, einschließlich der Bindehaut, möglich sei. Auf der Kongress-Pressekonferenz zum Kongress der DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) diskutierten Experten, ob die Bindehaut oder der Tränenfilm Eintritts- oder Austrittspforten für das Virus sein können.

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Richtiger Zeitpunkt für Impfung gegen Grippe

Die Grippesaison steht vor der Tür. Anders als bei der SARS-CoV-2-Infektion lassen sich Infektionen mit Influenzaviren jedoch durch eine Impfung vermeiden. Vor allem Personen über 60 Jahre, chronisch Kranke und medizinisches Personal sollten jetzt einen Impftermin vereinbaren.
Neben COVID-19 stellt unverändert die echte Virusgrippe (Influenza) eine ernsthafte Atemwegserkrankung dar. Anders als bei der SARS-CoV-2-Infektion lassen sich Infektionen mit Influenzaviren jedoch durch eine Impfung vermeiden. Vor allem Menschen, für die die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Influenzaimpfung empfohlen hat, sollten jetzt einen Impftermin mit ihrem Arzt vereinbaren. Das sind vor allem Menschen über 60 Jahre und chronisch Erkrankte. 

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Deutschland: Übermittelte COVID-19-Fälle in Krankenhäusern, ärztlichen Praxen, Dialyseeinrichtungen und Rettungsdiensten

Das Robert Koch Institut (RKI) berichtet die Zahlen von COVID-19-Fällen in Krankenhäusern, Arztpraxen, Dialysezentren, Rettungsdiensten u.ä.:
Stand 4. Oktober 2020 wurden 16.470 COVID-19-Fälle von Personen, die in einer medizinischen Einrichtung gemäß § 23 Abs. 3 IfSG tätig waren, dem RKI übermittelt. 23 Todesfälle traten bislang im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung auf.

gesamt 16.470
hospitalisiert 705
verstorben 23
genesen (Schätzung) 16.000
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